Sonntag, 19. Februar 2017

Hochzeitsorte - Doppelherz, Tutorial

Unbezahlte Werbung/ Anzeige durch Nennung der Marke/ Markenkennzeichnung
 
Hallo meine Lieben,

heute möchte ich euch mal von der Entstehung meiner Doppelherz-Torte berichten. 
Diese Hochzeitstorte besteht aus 2 unterschiedlich großen Herzen.
Das eine
Herz
Ø ca. 28 cm ist ein Mürbeteig mit Biskuit mit und Vanille-Himbeerfüllung, die andere Herzform, Ø ca. 26 cm,  Limokuchen mit Erdbeerjoghurtsahne gefüllt und Erdbeerfondant eingedeckt.


Zuerst habe ich mir die Gesamttortenform mal so hingelegt wie ich mir die Torte vorgestellt habe. Um das genau auszuarbeiten habe ich mir mit Hilfe der 28er Herzform ein Papierherz ausgeschnitten und dann alles angeordnet. Auf dem Foto erkennt man wie es gemeint ist.



Im Inneren des kleineren Herzens ragte ein Teil vom großen Herz hinein. Den überlappenden Rand habe ich mir mit einem Lebensmittelfarbstift aufgezeichnet und ausgeschnitten - dieses Teil bitte zur Seite legen!


Auch habe ich gleich die Tortenspitze welche unter der Torte sein soll zurechtgelegt und fixiert.
Jetzt ging es ans Backen. Mürbeteigboden und Limokuchen (die Limonade habe ich durch Mineralwasser und Vanillearoma ersetzt) in der kleinen Herzform, Biskuit in der großen Form. Den dünnen Rand der Biskuittorte habe ich erst später separat gebacken, damit ich die Herzform schön auslegen konnte und der Biskuit nicht bricht.
Ich liebe meine Backrahmen, Biskuit wird super
Herstellung kleines Herz, Ø ca. 26 cm :

Hierfür benötigt man:
- den o. g. Mürbeteig
- den Limokuchen
- Erdbeemarmelade
- Erdbeerjoghurtsahnefüllung
- Ganache zum Einstreichen (Geschmacksrichtung nach eigenem Ermessen)
- Erdbeerrollfondant
- Material für Deko nach eigener Wahl


An einem Tag werden die Böden gebacken und gefüllt, am nächsten Tag mit Ganache eingestrichen und mit Rollfondant eingedeckt.

Zuerst habe ich um den fertigen Mürbeteigboden den Herzbackrahmen gelegt, Erdbeermarmelade erhitzt und den mit der Marmelade bestrichen


Vom Herzboden mit einem scharfen Küchenmesser einen Rand abgeschitten und diesen auf den bestrichenen Mürbeteigboden in den Rahmen gelegt.


Das restliche Herz 1x geteilt, also in 2 Böden geschnitten, den ersten auf die  Marmeladenschicht gelegt.


Auf diesen Boden kam dann die Erdbeerjoghurtsahne mit Fruchtstücken und der 2. Boden.


Es macht nichts wenn oben etwas Füllung ist denn die Torte wird ja noch komplett mit Ganache eingestrichen

Nun über Nacht in den Kühlschrank, damit die Masse auch schön fest wird.
Am nächsten Tag den Tortenring (Herzform) entfernen und die Torte mit Ganache einstreichen.
Zuerst macht man eine "Krümelschicht", diese muss nicht akkurat sein., das kommt dann mit den nächsten Schichten. Also Krümelschicht aufbringen und für ca. 15 Min. ab in den Kühlschrank.
Krümelschicht
Wieder mit Ganache einstreichen, abziehen und kühlen, solange wiederholen bis die Torte komplett rundherum glatt mit Ganache versehen ist. Bitte darauf achten dass wirklich alles richtig eingestrichen ist!! Kühlen bis die letzte Ganacheschicht fest ist. Leider habe ich vergessen ein Foto zu machen, aber ich habe noch eins von einer anderen, so sollte eure eingestrichene Torte nun aussehen - dicht mit Ganache "versiegelt" und glatt.



Erdbeerrollfondant weich kneten, ausrollen und die Torte sauber eindecken


 Nun ist die erste Herztorte fertig, die Verzierung kommt erst nach dem Zusammensetzen.


Herstellung großes Herz, Ø ca. 28 cm :

Hierfür benötigt man:
- Biskuitboden
- Biskuitrand (bitte erst kurz vor dem Verwenden backen, da dieser noch warm in die Form kommt
- Vanillecreme zum Füllen und Rand einstreichen, Rezept-Tipp siehe unten
- Himbeeren frisch oder aufgetaut
- Tortenguß

- Schlagsahne, evtl. Sahnestand
- gehobelte geröstete Mandeln (Mandelblättchen)

Diese Torte kann kompett an einem Tag hergestellt werden.

Den Biskuitboden nach Rezept im Herzbackrahmen backen und auskühlen lassen. Backrahmen entfernen und säubern.


Nun wird es ein kleines bissele kniffig, denn es geht um die Aussparung in diese dann später das andere Herz angelegt wird. Das oben abgeschnittene Stück Papier der Vorlage dient nun als Schablone. Ich habe mit hierfür ein Stück Styropor genau nach dieser Vorlage zugeschnitten und mit Alufolie eingewickelt, das gibt sozusagen der Platzhalter für diese Aussparung. 
Um genau die Rundung zu bekommen, habe ich einfach die Schablone auf eine Styroporplatte (2 cm Höhe reicht aus) gelegt, wer möchte kann die Papierschablone auf das Styropor nachzeichnen. Die Herzbackform habe ich als "Ausstanzer" verwendet, d.h. auf die eine Seite der Markierung gelegt und fest runter gedrückt, da gleiche auf der anderen Seite gemacht und schwupp hatte ich  genau das gewünschte Teil ausgestochen. Bitte beim Ausstechen auf die richtige Größe der Formen achten
Das Endergebnis sah dann so aus:

ausgestochenes Styroporteil
Es macht überhaupt nichts aus wenn die Kanten nicht sauber sind, denn das ganze wird noch in Alufolie eingewickelt:


Herzbiskuitboden auf die gewünschte Stelle der Tortenplatte (bzw Tortenplatte mit Tortenspitze) setzen und den Backrahmen drumherum geben.
Jetzt benötige wir den Biskuitrand. Entweder klassisch auf einem Backblech einen dünnen Biskuitboden backen, oder auf einer Backmatte. Diese habe ich mir mal vor einiger Zeit zugelegt und ich muß sagen die ist wirklich praktisch. Ein Rezept liegt bei und man bekommt einen sauberen, dünnen und leckeren Boden:


Den noch warmen Biskuit in Streifen schneiden (Höhe nach eigenem Ermessen) und mit dem oben gebastelten Styroporteil in die Form setzen, dieses dient als Stütze für den Rand bzw diese Aussparung in welcher später der andere Kuchen angesetzt wird.



Vanillecreme zubereiten: die einfachste und leckerste Füllung ist bei Vanille-Cremedessert-Pulver (egal ob Paradiescreme, Genießercreme etc) die Milch durch Sahne zu ersetzen. Also z. B. 2 Päckchen Vanillecremepulver mit 600 ml Schlagsahne kurz auf niedriger Stufe verrühren und dann ca. 3 Min auf höchster Stufe aufschlagen - fertig. Natürlich könnt ihr auch eine eigene Vanillecreme herstellen und verwenden. Creme einfüllen


Himbeeren kurz mit Tortenguß (Menge je nach Himbeeranteil) aufkochen, kurz abkühlen lassen und auf der Vanillecreme verteilen. Durch den Tortenguß ist die Fruchtmasse etwas fester.

Tortenguß nach Anleitung zubereiten, ich verwende immer klaren Guß und ersetze einen Teil Wasser geben Himbeersyrup oder Saft, schmeckt uns besser. Kurz abkühlen lassen und über die Himbeermasse geben. Im Kühlschrank fest werden lassen.

 
gefüllt bis Oberkante Rand
Ansicht von oben, rechts kommt die Erdbeetorte hin
Backrahmen vorsichtig entfernen, Styroporplatzhalter entnehmen



Jetzt das kleine Stück vom Biskuitboden entlang der Aussparung abschneiden


Da sich Sahne und Rollfondant nicht mögen, mußte ich mir für die Fläche an welcher sich die beiden Torten berühren etwas einfallen lassen. Ich hatte noch etwas Ganache übrig und somit habe ich die kleine Rundung mit Ganache eingestrichen und mit den Mandelblättchen besetzt


Jetzt vorsichtig die Erdbeertorte an ihren Platz auf die Tortenplatte setzen. Mit der o. g. Vanillecreme den restlichen Rand der Himbeertorte einstreichen, aufpassen dass ihr nicht an den Fondant kommt! Anschließend mit den Mandelblättchen ebenfalls den Rand verzieren


Erdbeerherz nach Belieben dekorieren


Schlagsahne mit Sahnestand steif schlagen und mit einem Spritzbeutel und Tülle kleine Tuffs aufspritzen. Ich habe dies erst nach dem dokorieren der anderen Torte gemacht, da ich Bedenken hatte evtl an den Sahnetuffs hängen zu bleiben.


 et voilà, viel Spaß beim Nachbacken


Mittwoch, 8. Februar 2017

Kerstin goes to: Südback, Messe Stuttgart 24.10.2016

Unbezahlte Werbung/ Anzeige durch Nennung der Marke/ Markenkennzeichnung

Manchmal kommt man per Zufall an Eintrittskarten. So erging es mir mit der Südback.

Ich habe mich erstmal auf Facebook etwas informiert
Zusammen mit meiner Tochter Treelo Cosplay habe ich diese Messe besucht, das Mutter-Tochter-Team war somit mal wieder auf Achse. Vielen Dank an die Firma Günthart für diese Möglichkeit.
Aber erst einmal: Was ist die Südback? Die Südback ist eine Trendmessen für das Bäcker- und Konditorenhandwerk in Deutschland. Veranstaltungsort war die Messe Stuttgart und die Messe ging vom 22. bis zum 25. Oktober 2016, Öffnungszeiten 9-18 Uhr. Scheinbar war ein zweijährigen Turnus, aber da die Südback 2017 wieder statt findet scheint dies geändert worden zu sein.

Eigentlich ist es eine reine Fachmesse, allerdings können auch "private" Interessenten Karten erwerben,  die Tageskarte war für 25€  online oder 30€ an der Kasse erhältlich, ob sich ein Besuch lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden. Der Preis scheint so gewählt zu sein, dass wirklich nur Interessierte auf diese Messe gehen.

Tickets, Anreise zur Messe Stuttgart:

Da ich per mail Eintrittscodes zugesendet bekommen habe, mußte ich mir meine Karten im online-Ticketshop der Messe Stuttgart besorgen. Das geht relativ einfach und unkompliziert, nachdem man die erforderlichen Daten und die Gutscheincodes eingegeben hat kann man sich die Karten sofort ausdrucken, man erhält die Karten auch nochmal per mail, also keine Sorge wenn der Drucker mal nicht sofort bereit sein sollte.
Sehr praktisch, dass es nicht nur eine reine Eintrittskarte ist, sondern auch ein Kombi-Ticket. Dieses Ticket beeinhaltet den Messeeintritt sowie eine Fahrkarte für die Hin- und Rückfahrt zur Messe im gesamten VVS Bereich (Busse und Bahn).
Das sieht dann so aus:
Mit diesem Ausdruck kommt man auch direkt in die Messe, ein Umtausch vor Ort ist nicht notwendig, einfach am Durchgang bei den Drehkreuzen einscannen und fertig.

Eine Anreise mit dem Auto kam für uns nicht in Frage, in und um Stuttgart sind gerne Staus und daher haben wir eine Fahrt mit der Bahn gewählt. Da wir im Ländle (Baden-Württemberg) wohnen entschieden wir uns für das Baden-Württemberg-Ticket, für 2 Personen einen Tag lang mit der Bummelbahn (2. Klasse, Nahverkehrszüge, Verkehrsverbünde sowie fast alle Linienbusse in Baden-Württemberg) quer durch BW für 28€ ist echt klasse, meine Empfehlung für ein entspanntes Anreisen zur Messe Stuttgart. Außßerdem hatten wir das Glück einen super netten Schaffner (ich glaube es heißt richtig Zugbegleiter) zu haben und wurden durch eine recht einfallsreiche und lustige Durchsage über die Fahrtdauer, -strecke etc unterhalten.

Das passende T-Shirt ausgewählt

Unsere Anreise


Wir machen eine Zeitreise!?!
Nach ca. 2 Std. Fahrt kamen wir dann kurz vor 11:30 Uhr am Hauptbahnhof Stuttgart an, von dort aus ist das Messegelände (Haltestelle Flughafen/ Messe) per S-Bahnen sehr gut erreichbar, Fahrtdauer nochmals ca. 30 min. Die Messe erreicht man dann bequem zu Fuß, ca. 7 min vom Flughafen, dort trafen wir ca. 12:15 Uhr ein.

Messegelände:

Ich muss sagen ich finde die Stuttgarter Messe toll. Das Messegelände ist groß und schön. Die Hallen sind super gestaltet, hell und freundlich, laden zum Verweilen ein. Die einzelnen Hallen sind miteinander verbunden so dass man super von einer Halle zur anderen kommt, praktisch im Winter oder bei Regen. Man kann aber auch raus an die frische Luft und so die einzelnen Hallen erreichen. 
An den Eingängen kaum Wartezeiten, der Einlass ging ruck-zuck, das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend - sehr sehr löblich.
Egal ob Gänge, Flure, Hallen oder sanitäre Einrichtungen, alles was tipp-topp sauber und gepflegt.

Im Atrium und auch im Außenbereich gibt es Sitzmöglichkeiten, dort kann man sich mal bequem niederlassen und etwas ausruhen.

Die Südback-Messe:

Wenn man die Südback besucht darf man nicht vergessen dass es eine Fachmesse ist. Hierbei geht es ausschließlich um den Bedarf für Bäcker und Konditoren.
Neben Geschäftseinrichtungen, Rohstoffe und Waren wurden auch Dienstleistungen, Management usw angeboten, eben alles war dieser Berufszweig für sein tägliches Geschäft benötigt.
Es war sehr interessant mal zu sehen, wie umfangreich dieses Handwerk ist und welche Hilfsmittel (z. B. Kassen, Maschinen) zur Verfügung stehen. Es gab auch Schaubacken, Fachvorträge, Konditorenwettbewerb etc.

Kunst aus Schokolade






Man sah klassisches Handwerk ebenso wie Backmischung, alte Getreidesorten, Trends im Bereich Snacks, Kaffeevariationen, etc.
An vielen Ständen wurde man zum Verkosten oder einfach mal zu einem netten Gespräch eingeladen und, obwohl man weder Bäcker noch Konditor ist, sehr freundlich und nett beraten/ unterhalten. Natürlich gab es auch einige  wenige Händler welche scheinbar die "privaten" Besucher nicht so mochten, aber negative Erfahrung macht man ja immer mal, wir sind dann einfach weiter gegangen.


Sehr interessant war für mich persönlich der Bereich dekoratives Backen, am Stand von Modecor haben wir die liebe Steffi (Torten-Makeup) getroffen, ihr etwas bei der Arbeit zugesehen und ein bissele geplaudert. Foto habe ich leider keins, irgendwie habe ich vor lauter Schauen dies immer wieder vergessen - ich gelobe Besserung.
Bei der Fa. Günthart war ein Goodie Bag (Testpaket/ Produktproben) für uns hinterlegt, darüber haben wir uns sehr gefreut, nochmals vielen Dank dafür. Auch Danke für die Sitzgelegenheit und das nette Gespräch, wir waren dann doch schon ganz schön platt. Nachdem wir die Möglichkeit genutzt hatten uns mal das aussgestellte Sortiment in natura anzusehen schlederten wir weiter.




Auch sind wir auf den Messestand der Firma Carma gestoßen und ich muss sagen, sehr sehr freundliche Mitarbeiter. Es hat richtig Spaß gemacht sich mit den Herren zu unterhalten, vor allem das erste Mal mein Objekt der Begierde live zu erleben: Massa Ticino-Rollfondant.
Nachdem wir etwas darüber "gefachsimpelt" hatten und ich auf Nachfrage Fotos meiner Motivtorten zeigen durfte, bekam ich ein Testpaket überreicht. Juhuuu, endlich kann ich mal testen und schauen ob ich die Begeisterung über diesen Rollfondant teilen kann.

Herzlichen Dank, das war eine gelungene Überraschung.


An allen Ecken und Enden bekam man Kostproben verschiedener Erzeugnisse angeboten, wenn man danken ablehnte (irgendwann kann man einfach nichts mehr verspeisen), so wurden Backwaren & Co von den Anbietern für den späteren Verzehr eingepackt, fanden wir eine nette Geste.
Letzendlich waren wir froh dass im Foyer Trolley zur Verfügung standen, dadurch konnten wir bequem mit unserer Ansammlung an Give-aways durch die Messe schlendern.

Wir konnten beim Erstehen von Kunstwerken aus Isomalt zusehen, ebenso entdeckten wir interessante kleine Backwerke und neue Zutaten. Es ist schon sehr beeindruckend welche Maschinerie hinter dem täglichen Brot bzw Brötchen stecken kann.
Fasziniert waren wir von einem 3D-Schokoladendrucker, welcher beliebige 3D-Formen/ Figuren aus Schoki herstellte - allerdings auch recht kostspielig.

Gegen 18 Uhr haben wir dann die Messe verlassen und uns auf dem Heimweg gemacht.
Es war ein anstrengender aber toller Tag, ich bin mit einer Körperhöhe von 1,57m auf die Messe und mit geschätzten 1,50 m raus ;)



Mein Fazit: 

Es war interessant mal hinter die Kulissen des Backhandwerks zu sehen, all die Maschinen, Zutaten, Austattungen für Laden, Cafes etc zu sehen. 
Wir wurden, bis auf 2 Ausnahmen, auch als schlichter Besucher der Messe, ganz freundich und nett begrüßt und waren gern gesehen. Fragen wurden beantwortet und zwar auch so dass man es als Laie verstehen konnte. Letztendlich darf man nicht vergessen, dass wir ja nicht die eigentliche Zielgruppe der Messe waren, trotzdem wurden uns immer wieder Informationen und Kostproben unterschiedlichster Produkte gereicht. Immerhin bekamen die Anbieter dann sofort ein Feedback direkt vom Endverbraucher.
Für uns war es ein toller Ausflug in eine uns doch unbekannte Welt der Bäcker und Konditoren, wir kennen diese nur als Kunde vor der Theke.
Ob sich allerdings der Eintrittspreis von 25€ bzw 30€ für den Otto-Normal-Verbraucher tatsächlich lohnt  muss jeder für sich selbst entscheiden, ich persönlich würde das Geld dafür nicht ausgeben.

Ciao Messe Stuttgart, bis zum nächsten Mal

Treelo Cosplay + KerstinsKuchenKreationen

 

 

Sonntag, 15. Januar 2017

EpicCon 2016: Warum Cupcakes nicht auf Klo können und mit Cyborgs gut Kirschen essen i...




Unbezahlte Werbung/ Anzeige durch Nennung der Marke/ Markenkennzeichnung

Hier das Video von Treelo Cosplay über die EpicCon
Wenn ihr bereit für den Wahnsinn seid dürft ihr es euch gerne anschauen und natürlich auch ein (y) auf YouTube hinterlassen.
Aber uffbasse ein bissele kirre muss man schon sein, wobei...
Keine Sorge, ich bekomme einen eigenen Zusammenschnitt, das dauert aber noch etwas...

Sonntag, 25. Dezember 2016

Red Velvet Cupcakes

Unbezahlte Werbung/ Anzeige durch Nennung der Marke/ Markenkennzeichnung

Zu Weihnachten gab es bei uns Red Velvet Cupcakes. Sie sind sehr saftig, locker und schmecken einfach nur super.

Dafür habe ich die Muffin-/ Cupcakeförmchen "Santa Belt Cupcake Liners" von Wilton verwendet. Diese waren leider nicht gerade günstig und es war etwas ärgerlich dass diese so gurchgefettet haben, aber trotzdem fand ich diese Papierförmchen süß. Diese Backförmchen bestehen aus den Papierförmchen und Gürtel zum Aufkleben. Nachdem die Muffins komplett ausgeküht sind, werden die Gürtel aufgeklebt, man muß die Rundung des Gürtels beachten, sonst klebt man sie falsch auf und es paßt nicht. Durch das Durchfetten war das etwas kniffelig, da der Kleber nicht so richtig halten wollte und man Gürtelende auf Gürtelende kleben mußte. Bitte zwischendurch immer wieder die Finger entfetten!

Natürlich eignen sich diese Red Velvet Cupcakes zu allen Anlässen, sie sind keine speziellen Weihnachtsmuffins, aber das rot des Teiges fand ich sehr passend zur Weihnachtszeit und den Förmchen.


Red Velvet Cupcakes (12 Stück)

  • 2 Eier Gr. L
  • 200 g Zucker
  • 60 g weiche Butter
  • 120 ml Speiseöl
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • ½ TL weißer Essig (ich habe Apfelessig verwendet)
  • rote Lebensmittelfarbe
  • 160 g Mehl
  • 40 g Speisestärke
  • 1/2 TL Backing Soda (Natron)
  • 2 EL Backkakao
  • 1/4 TL Salz
  • 120 ml Buttermilch, Raumtemperatur
  1. Eier mit dem Zucker schaumig schlagen
  2. Butter unterrühren 
  3. Öl und Vanilleextrakt hinzufügen und aufschlagen 
  4. Lebensmittelfarbe nach eigenem Ermessen und Essig einrühren 
  5. Mehl, Stärke, Baking Soda, Backkakao und Salz mischen 
  6. die trockene Zutaten abwechselnd mit Buttermilch hinzufügen und leicht unterrühren 
  7. in Muffinförmchen füllen 
  8. 180° Umluft ca. 20 Min backen (Stäbchenprobe) 

Nach dem Auskühlen mit Frischkäse-Topping verzieren


Anschnittfoto folgt